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Neueinrichtung unseres Restaurants

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, unser Restaurant wird neu eingerichtet. Wir freuen uns alle auf das Ergebnis sehr, allerdings ist es bis dahin noch einiges an Arbeit bis wir endlich mit dem Aufbau fertig sind. Wir erzählen heute etwas über unsere neuen Möbel. Wir haben uns für einen Moderneren klassischeren Look für das Restaurant entschieden. Die Flagge Portugals hängt natürlich an seinem angestammten Platz. Die Farbe ist nun eher grau bis olivgrün. Mit gemütlichen Stühlen aus Zedernholz und olivgrüne Bezüge auf den Stühlen. Eine Flasche Rotwein daneben gibt dem ganzen einen natürlichen roten adretten Flair, der vor allem von unseren Gästen am meisten Geschätzt wird. Den Kellneren gefällt der Look auch besonders gut. Sie tragen Passend dazu weiße Gewänder mit grünen Streifen. Durchaus körperbetont kann man auf jeden Fall sagen.

Die alten Stühle waren ja eher aus vergangenen Zeiten stammend. Nicht hässlich oder un-edel. Aber eben nicht mehr Zeitgemäß für die nächsten 5 Jahre. Aber nichts in der Welt wird uns jetzt aufhalten unsere neue Kollektion in unserem eigenen Restaurant bereitzustellen.

Wir setzen auf die Methode Kissenbezug nähen Anfänger. Wir sind mit dieser Methode gut gefahren, denn wir haben einen unserer Kellnerinnen, die mit 4 Jahren bereits Nähen gelernt hat. Die Kissen der Stühle im Restaurant sehen jetzt exzellent aus. Self made ist halt immer noch King. Zum Restaurant passt es und wie gesagt, gefällt es den Gästen gut. Was uns auch noch gefällt sind die neuen Lautsprecher, die wir in das Restaurant integriert haben. Sie sind verdeckt. Berieseln die Gäste also indirekt mit Musik. Das gleiche haben wir für unser neues Lichtkonzept umgesetzt. Das Licht kann man nie direkt sehen. Es werden nur Flächen angestrahlt. Selbst für die Küche verfolgen wir dieses Konzept. Mein Gott sage ich dazu nur. Wie haben wir das bloß nur alles bewerkstelligt? Durchhaltevermögen war mit im Spiel. Das kann ich sagen.

Unser Lieferservice von Tapas und Wein in Stuttgart

Jeder kennt es – man bestellt etwas und schon hat man das Problem, dass nicht geliefert wird. Total nervig meiner Meinung nach. Naja, wir haben uns neulich im Bereich Fooddelivery ein wenig umgesehen, und sind auf die Idee gekommen, man könnte bei uns in Stuttgart ja auch mal eine Delivery starten. Ob und wie das ganze bei den Kunden unserers Wein und Tapas laden aus Portugal angekommen ist: erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Der Liefermann auf dem Fahrrad

Also, wir haben uns im Voraus viel mit dem Thema Transitverzögerung was heißt das beschäftigt und sind zu dem Schuss gekommen, dass es hier noch einiges an Lernbedarf für unser Restaurant gibt.

Folgende Dinge möchten wir bei unserem Lieferservice durch verschiedenste Methoden in den Griff bekommen:

  • Sendegeschwindigkeit: Damit wir so schnell wie die Feuerwehr liefern können, benötigt es schnelle Fahrräder. Daher setzten wir von Beja Stuttgart ganz auf Elektrofahrräder für die Zustellung der Pakete.
  • Transport: Wichtig beim Transport, ist dass der Transportinhalt nicht kalt wird. Ein Schlüssel ist definitiv die schon angesprochene Geschwindigkeit. Die zweite Möglichkeit unser Essen und den Wein warm zu halten, liegt in der Verwendung von den Bekannten Styropr Boxen, die auch häufig Pizza Lieferanten benutzen um das essen gekühlt oder erhitzt dem privaten Endkunden zu übergeben.
  • Sicherheit: Um unsere Transporthelden, Thomas und Peter auch sicher im Ziel ankommen zu lassen, haben wir sie mit der neuesten Sicherheitstechnik ausgestattet. Dazu zählt zum einen das Tragen einer beheizten Wärme Jacke. Wer ihn vielleicht kennt – Der Youtuber Casey Neistat hat auch so eine und trug damit wesentlich zur Inspiration der Stuttgarter Tapas Kuriere bei. Beim Helm setzten wir auf eien robusten Stahlhelm, der jede Kugel auffägt und auch beim Sturz den Kopf einigermaßen schützt.